Was diese Regeln am Ende ergeben, steht als fertige Aufstellung auf der Startseite; wer sie führt und wie die Seite sich finanziert, im Impressum. Beides gehört zu einer Methode dazu — eine Rechenregel ohne Absender ist nur eine Behauptung mit Zahlen darin.
Fünf Adressen stehen in dieser Übersicht ohne Punktzahl, weil ihre Kasse hier nicht geöffnet wurde: Bitcasino.io, BitStarz, Chipstars, LeeBet und JacksClub. Drei Nullen lesen sich wie ein Urteil, obwohl sie nur bedeuten, dass niemand nachgesehen hat — deshalb stehen diese Einträge mit dem, was belegt ist, und ohne Platz.
Die fünf Eingaben und ihre Gewichte
Zwölf Punkte, aufgeteilt| Eingabe | Punkte | Wie gezählt wird |
|---|---|---|
| Abrechnungswerte in der Kasse | 3 | Zwölf Werte und mehr = 3, neun bis elf = 2, sechs bis acht = 1, darunter = 0. Gezählt wird, was in der Kasse selbst steht, nicht was auf der Startseite beworben wird. |
| Bitcoin selbst | 2 | BTC in der Kasse = 2, sonst 0. Auf einer Seite, die nach Bitcoin benannt ist, ist das keine Selbstverständlichkeit, sondern die erste Frage. |
| Wertstabiler Gegenwert | 2 | USDT, USDC oder DAI in der Kasse = 2, sonst 0. Ohne so einen Wert liegt der Kontostand zwischen zwei Sitzungen im Kurs. |
| Prüfklausel beziffert | 3 | Die Bedingungen nennen einen Betrag oder eine Frist = 3. Klausel vorhanden, aber ohne Zahl = 1. Nichts gelesen = 0. |
| Lizenz im Register | 2 | Nummer gefunden und Status lesbar = 2. Nummer ohne lesbaren Status = 1. Nicht auffindbar oder widerrufen = 0. |
Die Summe ist zwölf. Drei Eingaben kommen aus der Kasse, eine aus den Bedingungen, eine aus dem Register des Lizenzherausgebers.
Warum die Kasse so schwer wiegt
Sieben von zwölf PunktenDrei der fünf Eingaben beschreiben die Kasse: wie viele Abrechnungswerte darin stehen, ob Bitcoin selbst dabei ist, ob ein wertstabiler Gegenwert danebenliegt. Zusammen sind das sieben von zwölf Punkten. Der Grund ist der Zuschnitt dieser Seite: sie vergleicht Kassen und nicht Spielangebote, und die Kasse ist der Teil, der sich ohne Konto von aussen prüfen lässt.
Die vierte Eingabe — die bezifferte Prüfklausel — wiegt allein drei Punkte und damit so viel wie die ganze Länge der Kasse. Das ist eine bewusste Entscheidung: eine lange Münzliste hilft nicht, wenn die Auszahlung an einer Prüfung hängt, deren Zeitpunkt niemand vorher kennt. Genau deshalb steht die längste gelesene Kasse dieser Aufstellung nicht auf Platz eins.
Wie Punktgleichheit aufgelöst wird
Der schärfere Beleg zuerstZwölf Punkte auf fünf Eingaben ergeben ein grobes Raster, und Gleichstände sind darin der Normalfall. Aufgelöst werden sie nicht nach Sympathie und auch nicht nach der Länge der Kasse, sondern nach der Schärfe des Belegs: Wer eine bezifferte Prüfklausel vorlegt, steht vor einem Eintrag, dessen Klausel keine Zahl nennt.
Die Begründung ist dieselbe wie für das Gewicht dieser Eingabe. Eine Zahl in den Bedingungen lässt sich überprüfen und vorher einplanen; eine lange Münzliste lässt sich nur zählen. Erst wenn auch dieses Merkmal gleich ist, entscheidet die Länge der Kasse, und zuletzt das Alphabet — nie die Reihenfolge, in der die Einträge entstanden sind.
Warum ungelesene Kassen keinen Platz bekommen
Eine Null wäre gelogenDie bequeme Lösung wäre, jede Adresse aufzunehmen und ungelesene Kassen mit null Punkten ans Ende zu setzen. Das wäre falsch: null Abrechnungswerte liest sich wie «führt keine Münzen», gemeint wäre aber «hier wurde nicht nachgesehen». Der Unterschied ist derselbe wie zwischen einem leeren Regal und einem unbetretenen Raum.
Deshalb stehen 5 Adressen in einer eigenen Aufstellung, mit dem, was bei ihnen belegt ist. Bei dreien davon ist ausgerechnet die bezifferte Prüfschwelle belegt — die Eingabe, die in der Rechnung am schwersten wiegt.
Wer gar nicht vorkommt
Ein Ausschluss| Anbieter | Grund | Beleg |
|---|---|---|
| BC.Game | Status im Register: «Revoked» | OGL/2023/118/0060 |
Ein widerrufenes Zertifikat ist kein schlechter Platz, sondern gar keiner. Status im Register: «Revoked», gelesen am 26. August 2026.
Was diese Rechnung nicht kann
Vier GrenzenWas sie leistet
- Sie macht die Reihenfolge nachvollziehbar: jede Eingabe ist einzeln prüfbar
- Sie zwingt dazu, «nicht gelesen» von «nicht vorhanden» zu unterscheiden
- Sie bevorzugt Angaben, die ausserhalb des Anbieters stehen
- Sie lässt sich mit anderen Gewichten nachrechnen — die Gewichte stehen oben
Was sie nicht leistet
- Sie sagt nichts über die Auszahlungsdauer — dafür fehlt eine Messung
- Sie sagt nichts über den Kundendienst im Streitfall
- Sie prüft nicht, ob ein Registereintrag inhaltlich zutrifft, nur dass er dasteht
- Sie ersetzt nicht das Lesen der Bedingungen vor der ersten Einzahlung
Die Gewichte sind eine Entscheidung dieser Seite und keine Naturkonstante. Wer die Länge der Kasse höher und die Prüfklausel niedriger gewichten würde, bekäme eine andere Reihenfolge — und könnte sie mit denselben Zahlen begründen. Deshalb stehen die Gewichte hier oben und nicht im Kleingedruckten.
Häufige Fragen
Was tatsächlich gesucht wirdWie entsteht die Punktzahl?
Aus fünf Eingaben mit festen Gewichten, zusammen zwölf Punkte. Drei kommen aus der Kasse, eine aus den Bedingungen, eine aus dem Register.
Warum stehen nicht alle Anbieter in der Rangliste?
Weil die Rangliste die Kasse misst. Wer nicht gelesen wurde, bekommt keinen Platz — null Punkte wären eine Aussage über den Anbieter statt über diese Seite.
Kann die Reihenfolge angefochten werden?
Ja, und zwar mit denselben Zahlen: andere Gewichte ergeben eine andere Reihenfolge. Die Gewichte stehen deshalb vollständig auf dieser Seite.
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